Unser aktuelles Projekt:
Altes Begehren. Lebensgeschichten über kurz oder lang
von Wolfgang Melzer
Geschichten vom ganz normalen Leben und Lieben und der Möglichkeit, daran, darin, dabei zu scheitern. Und von der Hoffnung, dass es dennoch weiter geht.
Die Helden der Geschichten sind alt oder versoffen, endlich am Ziel oder im falschen Film. Sie tun ihr Bestes oder was sie dafür halten — und sie schaffen es beinahe. Der Versicherungsvertreter, der mit Unkrautvernichtung seine Krisen überwindet; die Freunde, die sich durch nichts, aber auch gar nichts irritieren lassen; die Oma, die sich nicht schont; der lüsterne Zwerg, der alles ausprobiert; der nüchterne Wissenschaftler, der zu mystischen Mitteln greift.
Pressestimmen
zitiert aus: Sächsische Zeitung (Ausgabe Kamenz)
vom 03. August 2011, Autor: Frank Sühnel
Steinaer erzählt von hässlichen Schwerenötern und alternden Egos
Wolfgang Melzer hat ein Buch geschrieben, dass es in sich hat. Er schreibt über die Abgründe des Alltags und des Lebens.
Geht ein Mensch mit offenen Augen und empfänglichen Herzen durchs Leben, gepaart mit kritischen Verstand und noch dazu mit einer Ausbildung zum Psychologen, dann sieht er Dinge, die anderen oft nicht bewusst werden. Nimmt der Mensch dann einen Stift und schreibt das Erlebte auf, mischt einen guten Teil Phantasie und Ironie dazu, dann kommen solche Geschichten heraus, wie sie Wolfgang Melzer aus Steina nun vorgelegt hat. ...
Link: Hier erfahren Sie alles über Werk und Autor!
Unser vorangegangenes Projekt:
Die Nadel im Ozean. Letzte Flucht am Checkpoint Charlie
von Hans-Peter Spitzner
„[...] Plötzlich hielt das Auto an. Die Musik des Autoradios, die uns während der Fahrt wie ein sanfter Lufthauch begleitete, verstummte. Wir vernahmen Stimmen. [...]”
Der letzte Flüchtling vom Checkpoint Charlie, Hans-Peter Spitzner, erzählt in diesem kurzweiligen Buch von seinem Leben in der DDR. Von Ereignissen, die ihn prägten. Ereignisse, die zum Nachdenken, aber auch zum Schmunzeln anregen. Zudem berichtet der Autor von seiner abenteuerlichen Flucht über einen der bekanntesten Grenzübergänge zwischen Ost- und Westberlin sowie von der aufregenden Zeit danach.
Pressestimmen
Bildzeitung: Der letzte Flüchtling vom Checkpoint Charlie
Nordwest-Zeitung: Der Letzte floh im Kofferraum
Sonntagsblatt Bayern: Im Kofferraum ab in den Westen
The Daily Mirror: Berlin Wall: 20 years after the fall ...
ZDF Mittagsmagazin: Beitrag bei 19:22 Minuten
Link: Hier erfahren Sie alles über Werk und Autor!


